Galerie
a Joseph Beuys

„Kreuzschlitten", 1972

Phosphor und PVC
(Schlitten leuchtet im Dunkeln!)
44,5 x 44,5 cm
 
Preis auf Anfrage
 
 
Joseph Beuys (1921, Krefeld – 1986, Düsseldorf) gilt als der wichtigste deutsche Künstler der Nachkriegszeit. In Anknüpfung an romantische Denker wie Novalis und Rudolf Steiners „Anthroposophie“ suchte Beuys die verlorengegangene Einheit von Natur und Geist wiederherzustellen. Dem zweckgerichteten Denken setzte er ein ganzheitliches Verstehen gegenüber, das archetypische, mythische und magisch-religiöse Zusammenhänge einbezieht.


 

a

Keith Haring

„Ludo“(Blatt 5), 1985

Original-Grafik (Aufl.:90)
Lithografie
66 x 49 cm
 
Preis auf Anfrage
 
 
Keith Haring (1958 Reading/Pennsylvania -1990 New York)
Keith Haring, einer der größten Künstler der Pop Art, ist der Hauptvertreter der Graffitikunst, die ihren Höhepunkt in den 80er Jahren in New York erlebte. „Ikonen des Pop“ nannte Haring seine comicartigen Figuren, Piktogramme und Signets. Haring engagierte sich unermüdlich für die Belange der Kinder und im Kampf gegen Rauschgift und Aids. 1982 lässt Haring anlässlich einer Anti-Atom-Demonstartion 20.000 Plakate drucken, die er im Central Park verteilt.




a

Sala Lieber

„Höllentanz", 2002

Öl auf Leinwand
190 x 101 cm

Preis auf Anfrage
 
 
Sala Lieber (geb. 1980 in Budapest) zählt zu den interessanten und gefragtesten deutschen Nachwuchskünstlerinnen. Sie studierte von 1999 bis 2001 an der Dresdner Kunstakademie, ehe sie ihr Studium bei den Professoren Jörg Immendorff und Gerhard Merz an der Düsseldorfer Kunstakademie fortführte und abschloß. 2008 wurde Lieber mit dem Förderpreis der Großen Kunstausstellung NRW sowie dem renommierten „Kaiserswerther Kunstpreis“ ausgezeichnet. Sala Lieber bezeichnet ihren Stil als „poppiges Rokoko oder modernen Barock.“




a HEINZ MACK

„Blaue Rotation", 1998

Pastell auf Bütten
80 x 64 cm
 
Preis auf Anfrage

Heinz Mack (geb.1931 in Lollar)
Mit Otto Piene gründete Mack unter Yves Kleins Einfluß die ZERO-Bewegung(1958-66). Ab 1960 entwickelte Mack Lichtreliefs und –kuben aus strukturiertem Metall und Glas, die auf raumdynamische Lichtbrechung zielen. Ab Mitte der 60er Jahre konzentrierte er sich ganz auf die lichtkinetische
Skulptur. Als „sichtbarer Teil des Unsichtbaren“ entstehen kosmologische Bezüge.




a

Otto Piene

„Addis Abeba“, 1972
 
Siebdruck auf Karton(Aufl.:90)
Rauchbild
146 x 97 cm
 
Preis auf Anfrage
 
 
Otto Piene (geb. 1928 in Laasphe/Westfalen) lebt und arbeitet in Cambridge/Mass., USA und Düsseldorf. Gründer und Kopf der ZERO- Gruppe. Mehrfacher Documenta-Teilnehmer.
1974-1994 Direktor des Center of Advanced Studies am MIT. Piene wurde insbesondere durch seine Lichtballette und Rauchbiler berühmt – so schuf er u.a. 1972 mit „More Sky“ die Lichtinstallationen und Feuerbilder für die Schlußfeier der Olympischen Spiele in München.




a Christian Rohlfs

„Calla-Blüten“, 1920

Tempera auf festem Bütten
65 x 50 cm
 
Preis auf Anfrage

Christian Rohlfs (1849, Niendorf – 1938, Hagen) ist der Nestor der Modernen Malerei in Deutschland. Neben Kirchner, Heckel, Schmidt-Rottluff und Nolde gehört Rohlfs zu den bedeutendsten Vertretern des Expressionismus. Berühmt sind vor allem seine Blumenbilder.


 

a Gerhard Richter

„Kerze“, 1988

Farboffsetlithografie (Aufl.:250)
89,0 x 94,4 cm
 
Preis auf Anfrage

Gerhard Richter (geb. 1932 in Dresden) ist der teuerste lebende Künstler. Seine Bilder erzielen Rekordergebnisse. Zu seinem 70. Geburtstag (2002) widmete das Museum of Modern Art (MoMA) dem bekanntesten und erfolgreichsten deutschen Maler der Gegenwart die größte Einzelausstellung, die es dort jemals für einen lebenden Künstler gab. Seine berühmte „Kerze“ brachte Richter 1988 als Farboffsetlithografie in einer Auflage von 250 Exemplaren mit jeweils großer Kohle-Unterschrift heraus.




a Ursula Schultze-Bluhm

„Vögel im Paradiesgarten“, 1987

Öl auf Leinwand
78 x 98 cm
 
Preis auf Anfrage

Ursula Schultze-Bluhm (1921, Mittenwalde – 1999, Köln) gilt als eine der besten
deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts.
Sie wurde 1951 von Jean Dubuffet in Paris entdeckt und gefördert und feierte seither mit ihrer mythologischen, auf unbewußten Assoziationen und Fantasien beruhenden surrealistischen Kunst große Erfolge (The New York Times: “Surrealism at its best“).




bild

Victor Vasarely

„Tsikos B Blau/Grün“, 1985

Collage (Auflage:150)
102 x 85 cm
Werksverzeichnis-Nr.:VAS 652
 
Preis auf Anfrage

Victor Vasarely
(1908 Pecs/Ungarn-1997 Paris)
Vasarely hat wie kein anderer die optischen
und emotionalen Möglichkeiten verschiedener grafischer Mittel ausgelotet. Von den Farbexperimenten am Bauhaus trug Vasarely mit seinen Arbeiten wesentlich zur Entwicklung der Op Art bei. Er wurde ihr
berühmtester Vertreter. Sein erstes großes Werk „Zebra“ gilt heute als das erste Werk der Op Art, der Optischen Kunst.




a Andy Warhol

„Flowers“, 1970
Silkscreen on Lennox-Museumsboard
91,4 x 91,4 cm
 
Preis auf Anfrage

Andy Warhol (1928, Pittsburgh/Penn. – 1987, New York) legendärer Begründer der Pop Art und deren bedeutendster Vertreter, wurde u.a. mit seinen in der „Factory“ produzierten Siebdrucken wie „Marilyn“, „Jackie“ oder „Flowers“ weltberühmt.

 

++